Warum muss die Anlage für den ölfesten Anstrich dreimal angefahren und dreimal gestrichen werden
Der ölfeste Anstrich wird in drei separaten Arbeitsgängen ausgeführt, da ein mehrschichtiger Aufbau erforderlich ist, um eine dauerhaft beständige, chemikalien- und ölresistente Oberfläche zu gewährleisten. Jede Beschichtungsschicht erfüllt dabei eine spezifische Funktion (z. B. Haftgrund, Zwischen- und Deckbeschichtung) und muss gemäß den Herstellervorgaben einzeln aufgetragen und ausreichend getrocknet werden.
Für jeden Anstrichvorgang wird die Aufzugsanlage für ca. 1–2 Stunden außer Betrieb genommen, um die Arbeiten sicher durchführen zu können. Nach Abschluss der jeweiligen Beschichtung wird die Anlage wieder fahrbereit hinterlassen. Dies ist möglich, da sich der Anstrichbereich ausschließlich in der Schachtgrube befindet und keine beweglichen oder sicherheitsrelevanten Komponenten des Aufzugs beeinträchtigt werden.
Die temporäre Stilllegung dient dem Arbeitsschutz sowie der Sicherstellung einer fachgerechten Ausführung, während der mehrmalige Anfahrtsaufwand technisch notwendig ist, um die geforderte Qualität, Haltbarkeit und Normkonformität des ölfesten Anstrichs zu erreichen.
Die Anlage muss für den Ölfesten Anstrich 3x angefahren werden und 3x gestrichen werden. Bei jedem Mal wird der Aufzug für ca. 1-2 Stunden außer Betrieb genommen, anschließend aber wieder fahrbereit hinterlassen, da der Anstrich in der Schachtgrube ist, so dass es kein Problem ist, die Anlage fahren zu lassen.







